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"König" Ptolemäus
Ptolemäische Weltbild
Übergabe des Tetrabiblos

Claudius Ptolemäus, ca. 90 - 160 n. Chr.



Ptolemäus , ca. 90 - 160 n. Chr. war einer der bedeutendsten Gelehrten seiner Zeit. Er lebte in Alexandria, dem damaligen Zentrum der Wissenschaft. Die Bibliothek von Alexandria war die berühmteste des Altertums.

Neben anderem schuf er das nach ihm benannte Ptolemäische Weltbild mit der Erde als festem Mittelpunkt des Weltalls, die von den Planeten und der Sonne auf mathematisch vollkommenen Bahnen umkreist wird. Es war bis ins 17. Jh. anerkannt und wurde dann erst langsam vom Kopernikanischen abgelöst. Wenn die Erde sich drehte, "würde den Vögeln die Sitzstange weggerissen" bemerkte er.

Sein "Tetrabiblos" (Vierbuch) ist vermutlich das einflussreichste Buch in der Geschichte der Astrologie. Von den Zeitgenossen über die Araber bis in die Renaissance war es Grundlage der Astrologie, gelesen, übersetzt, abgeschrieben.

Ohne die Hilfe eines Fernrohrs (es wurde erst viel später erfunden) katalogisierte er 1028 verschiedene Sterne (verglichen mit den rund 840 in Hipparchus' älterem Verzeichnis). Sein "Almagest" genanntes astronomisches Hauptwerk war bis ins Mittelalter Grundlage der Astronomie - die damals allerdings noch gar keine eigenständige Wissenschaft war, sondern "Magd der Astrologie", aber das nur am Rande.




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