Astrologie und Horoskop damals

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Zitate zur Astrologie



Einiges von dem, was die Menschen so über Astrologie, Sterne, Sternbilder gesagt und geschrieben haben.

Ein nicht gedeutetes Horoskop ist wie ein ungeöffneter Brief.

Wir werden in einem bestimmten Augenblick geboren, an einem bestimmten Platz, und haben, wie der Jahrgang eines Weines, die Qualität des Jahres und der Jahreszeit, in der wir zur Welt kamen. Nicht mehr und nicht weniger behauptet die Astrologie. C.G. Jung

Was ist Astrologie?

Astrologie ist "weit mehr als Vorhersage; sie ist tatsächlich ein großartiger Versuch eines einheitlichen Weitbildes, nach mißverständlichen, aber unverbrüchlichen Naturgesetzen: certa stant omnia lege"  (F. Boll, Die Erforschung der antiken Astrologie)

Die Astrologie ist, rein formal betrachtet, einer der großartigsten Versuche systematisch-konstruktiver Weltbetrachtung, die je vom menschlichen Geiste gewagt wurde. (Ernst Cassirer , Dt. Philosoph)

Astrologie und Menschenbild

Der drohenden Verflachung gegenüber bewahrt der Astrologe einen sicheren Blick für die angeborene Würde des Menschen, ohne sich auf abstrakte Formeln von Gleichheit und Freiheit einzulassen ... Er meint, daß ... mit jedem einzelnen nicht nur ein neues Bild der Spezies, sondern auch eine neue Welt geboren wird. ( Ernst Jünger ) (Ri,55)

Astrologie und Wissenschaft

Die moderne Astrologie nähert sich mehr und mehr der Psychologie und klopft bereits vernehmlich an die Tore der Universitäten. C.G. Jung

Unsere Wissenschaft läßt sich ohne weiteres und ohne Rangminderung im astrologischen System unterbringen, nicht aber umgekehrt. Ernst Jünger (Ri)

Der Kampf des Gelehrten gegen die Astrologie hat etwas vom Angriff gegen die Windmühlen. Er hält die Astrologie für eines der Gebäude, in deren Bauplan er bewandert ist. Er mißt es an den Maßstäben der Logik und ihres Erkenntnisstils und hält es für schlecht konstruiert. Er übersieht dabei den Unterschied, den zwischen Begriff und Anschauung ... und besonders den, der zwischen Wissen und Weisheit besteht. Ernst Jünger (Ri)

"Das Weltbild des «Philosophen-Astrologen» Aristoteles war in der Tat aufgebaut auf dem Prinzip der Interdependenz und der Hierarchie der bewegenden Ursachen im physischen Universum. In dieser Perspektive spielten die Himmelskörper eine eminente Rolle bei allen Begebenheiten der sublunaren Weit. In solcher Weise auf ihre «wissenschaftlichen» Fundamente zurückgeführt, hat die klassische Astrologie ihren Ort geradezu im Herzen der aristotelischen Kosmologie." (R. Lemay im Historischen Wörterbuch der Philosophie)

Johannes Kepler:

Niemand sollte es für unmöglich halten, daß sich aus den Torheiten und Gotteslästerungen der Astrologen solides und brauchbares Wissen kristallisieren kann"

 warnt skeptische "Theologen, Ärzte und Philosophen, nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten, wenn auch der Aberglaube der Sterndeuter abzulehnen sei"

erklärte, daß "der Glaube an den Einfluß der Sternbilder in erster Linie auf Erfahrung beruht, deren Überzeugungskraft nur von dem geleugnet werden kann, der sich nicht damit befasst hat"  TL,98

"Wir reden nicht von der Tätigkeit der Sterne, sondern von der Empfänglichkeit ... in den Naturen der irdischen Körper"  LA,165

klassisch:

Es gibt einen Leib, der die ganze Welt umspannt, und stellt ihn euch vor in Form eines Kreises, denn dies ist die Form des Alls ... Nun stell dir vor, daß unter dem Kreis dieses Leibes die 36 Dekane sind, im Zentrum zwischen dem ganzen Kreis und dem Tierkreis, die beiden Kreise trennend und gleichsam den Tierkreis begrenzend, zum Tierkreis hinaufversetzt mitsamt den Planeten... Der Wechsel der Könige, die Erhebung der Städte, die Hungersnöte, die Pest, der Rückfluß des Meeres, die Erdbeben, nichts von alledem findet statt ohne den Einfluß der Dekane...Corpus Hermeticum, Stobaeus, excerptum VI

Calderon de la Barca:

Wahn ist es, die Macht der Gestirne für unbesiegbar zu halten; Wahn aber auch, zu glauben, daß sie uns täuschen. Denn die Verhängnisse des Himmels, die einst auf azurnen Tafeln Gott mit seinen Fingern schrieb, täuschen nimmer, lügen nimmer.

Sir Arthur C. Clarke (Science Fiction Autor - Odyssee im Weltraum) :

Ich glaube nicht an Astrologie. Ich bin Schütze, die sind von Natur aus skeptisch.




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